Palliativpflege heute
Palliativpflege heuteAktuelles

Damit Sie Ihren Bewohnern und Patienten ein möglichst selbstbestimmtes Leben mit einer hohen Lebensqualität ermöglichen

Liebe Pflegekraft,

die Begleitung, Betreuung und Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen sind Bestandteil unseres Pflegealltags und gehören zu den Kernaufgaben der Altenpflege. Dies setzt bei uns Pflegekräften eine Haltung voraus, die geprägt ist von Respekt vor dem Leben und der Autonomie des Menschen.

Respekt, Anerkennung und Selbstpflege sind die wesentlichen Grundpfeiler unserer Arbeit und verleihen uns die nötige Energie, um die Pflege alter und schwerstkranker Menschen Tag für Tag bewältigen zu können. Palliativpflege kann nicht verordnet werden. Sie ist vielmehr eine Haltung und Einstellung von uns Pflegekräften.

Mich erreichen viele E-Mails von Pflegekräften, die immer wieder die gleiche Frage stellen: „Wie soll ich es schaffen, im normalen Pflegealltag auch noch Schwerstkranke und Sterbende so zu pflegen, wie sie es eigentlich verdient haben? Ich habe einfach keine Zeit dazu.“ Sie haben Recht: Häufig ist einfach nicht genügend Personal da. Oft fehlt die Zeit, um Sterbende ohne Zeitdruck richtig zu pflegen oder einfach „nur“ für sie da zu sein. Die Hand zu halten oder die Lippen anzufeuchten. Sie fragen sich: Wo kann ein Palliativpflegekonzept im meinem stressigen Alltag noch Platz haben?

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Ich habe für mich einen Weg gefunden, von dem ich Ihnen berichten möchte.

Eines vorweg: Ich kann Ihnen leider nicht mehr Zeit geben, oder eine zusätzliche Pflegekraft. Ich kann Ihnen aber zeigen, wie Sie Ihre Zeit mit Sterbenden optimal und sinnvoll einsetzen. Wie Sie die bestmögliche Pflege hinbekommen. Denn als Pflegekraft wissen Sie: Wir bekommen auch viel von unseren Bewohnern und Patienten zurück.

Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben zu geben

Dieser Ausspruch von Cicely Saunders, der Begründerin der Hospizbewegung bringt es auf den Punkt: Es ist unsere Aufgabe, den Pflegebedürftigen die letzten Tage, Wochen oder gar Monate so angenehm wie möglich zu machen. Dabei geht es nicht darum, sich sklavisch z. B. an Lagerungszeiten zu halten. Ich höre oft:„Der MDK prüft, ob wir mindestens alle 2 Stunden gelagert haben. Darum machen wir das bei allen Bewohnern.“

Doch was ist, wenn Ihr Bewohner oder Patient starke Schmerzen bei jeder Bewegung hat? Was ist, wenn er am liebsten in einer Position liegt und sich dabei am wohlsten fühlt? Sie empfinden eine Lagerung zur Verhinderung des Wundliegens als belastend.

Machen Sie aus Ihrer Zeit das Beste

Viele Pflegekräfte haben ein schlechtes Gewissen, weil sie Dinge tun und Vorgaben erfüllen müssen, von denen sie wissen, dass sie für Sterbende ungeeignet sind. Ein bedingungsloses Festhalten an z. B. engmaschiger Lagerung entlastet nur unser pflegerisches Gewissen. Wir dokumentieren dann alles und sind so „auf der sicheren Seite“. Doch dies entspricht oft nicht dem Empfinden und Verlangen unserer Patienten (und auch uns) nach bedürfnisorientierter, individueller Pflege.

PALLIATIVPFLEGE heute liefert Ihnen Argumente und Wege für menschenwürdige Pflege, gegen die kein MDK der Welt etwas sagen kann. Bei uns lesen Sie, wie Sie Ihr Handeln in der Pflegedokumentation als Nachweis auch für den MDK professionell und fallorientiert begründen können. Auch wenn Sie mal nicht gelagert haben oder der Pflegebedürftige nur 300 ml am Tag getrunken hat. Sie können endlich Ihre schwerstkranken Bewohner oder Patienten so pflegen und begleiten, wie es human und angemessen ist. Palliativpflege ist die Orientierung an den Bedürfnissen unserer Bewohner und Patienten.

Wir helfen Ihnen, Ihre Zweifel zu überwinden

Viele Pflegekräfte fragen sich, welches Wissen und Können ihnen bei der schwierigen Pflege und Begleitung Sterbender hilft. Ihre Arbeit ist geprägt von Fragen, schlechtem Gewissen und Zweifeln:

  • Bin ich ausreichend durch meine Ausbildung zur Pflegefachkraft, Krankenschwester oder Krankenpfleger qualifiziert?
  • Welche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
  • Wo gibt es Möglichkeiten und wo gibt es Grenzen in unserem beruflichen Alltag?
  • Welche aktuellen Informationen gibt es um das Thema Palliativpflege?
  • Kann ich mich strafbar machen, wenn ich das mache, was der Pflegebedürftige will?
  • Welche gesetzlichen Anforderungen werden an mich gestellt?
  • Welche praktischen Tipps gibt es, um palliativ und menschenwürdig pflegen zu können?
  • Wie können wir unser Handeln professionell begründen?

PALLIATIVPFLEGE heute gibt Ihnen Antworten auf Ihre Fragen. Wir wollen Sie in Ihrer schwierigen Arbeit im Umgang mit unheilbar kranken und sterbenden Bewohnern und Patienten praxisnah unterstützen. So dass Ihre Bewohner und Patienten auch am Ende ihres Lebens würdevoll gepflegt und betreut werden. Aber auch Sie als Pflegekraft sollen Ihre eigenen Grenzen ernst nehmen können, statt immer nur „zu funktionieren“. Genau darum geht es uns: Sie erhalten erfolgreich erprobte und täglich verwendete Informationen, Tipps und praktische Fallbeispiele rund um das Thema Palliativpflege. Sie lernen aber auch sich selbst ein bisschen besser kennen und können mit der ein oder anderen schwierigen Situation vielleicht besser umgehen.

Unser Ziel ist es, dass Sie fachlich fundiert, ganzheitlich, individuell, aber auch phantasievoll pflegen können. Damit schaffen Sie eine möglichst hohe Lebensqualität unter größtmöglicher Selbstbestimmung der Bewohner und Patienten. Doch wie können wir dieses Ziel erreichen? Wie können wir bei den immer schwierigeren Rahmenbedingungen palliativ pflegen? Darauf gebe ich Ihnen eine Antwort. Mit jeder neuen Ausgabe erfahren Sie z. B., welche pflegerischen Maßnahmen in der Versorgung schwerstkranker Menschen unbedingt wichtig sind. Wie Sie Schmerzen und andere Symptome lindern können. Oder wie Sie im Team mit schweren Situationen umgehen können und sich gegenseitig Kraft geben.

Wenn ich Sie jetzt auf „Mehr“ neugierig gemacht habe, klicken Sie hier. Ich hoffe, Sie zukünftig ein Stück in Ihrer Arbeit begleiten und unterstützen zu dürfen.

Ich möchte Ihnen von einem Erlebnis erzählen ...

Vor 6 Wochen kam Herr N. (79) auf unsere Station. Die Diagnose: metastasierendes Lungen CA (Krebs) im Endstadium. Herr N. konnte nicht mehr zu Hause bleiben. Seine Frau war mit der Pflege überfordert. Ich hatte sofort einen guten Draht zu Herrn N. Bei der Pflege unterhielten wir uns, soweit möglich, über „die guten alten Zeiten“. Herr N. fuhr mit seiner Familie samt Wohnwagen früher gerne in die Schweiz. Er zeigte mir Bilder vom Vierwaldstätter See und Luzern. Genau dahin sind wir in meiner Kindheit mit der Familie immer in den Urlaub gefahren. Nach ein paar Tagen verschlechterte sich der Zustand von Herrn N. Er hatte starke Schmerzen. Jede Bewegung tat ihm weh. Er wollte vor allem in Ruhe liegen. Seine Frau und seine 2 Kinder besuchten ihn regelmäßig. Herr N. war immer müde. Bei der Pflege legte ich Wert darauf, dass Herr N. sich wohl fühlte. Wir sorgten dafür, dass Herr N. eine Wechseldruckmatratze zur Weichlagerung erhielt und lagerten nach seinen Wünschen und seinem aktuellen Zustand.

Wie Menschen sterben, bleibt uns im Gedächtnis haften

Die letzten 2 Tage vor seinem Tod war Herr N. kaum noch ansprechbar. Wir führten die bestmögliche Pflege durch und legten Wert darauf, dass er, so gut es ging, sich wohl fühlte. Wir versuchen, ganzheitlich die Symptome zu lindern. So achtete ich darauf, dass sein Mund befeuchtet wurde und er bequem lag. Dank einer hervorragenden Teamarbeit, insbesondere auch mit Hausarzt, konnte wir Herrn N. die notwendigen Medikamente geben, die er gegen Schmerzen, Luftnot und Angst brauchte. Als Herr N. starb, waren seine Frau und ich bei ihm. Nach schweren Stunden für Frau N. verstarb er. Dank der guten Teamarbeit konnte wir Frau N. in Ihrer Trauer professionell begleiten. Denn: Palliativpflege ist Teamarbeit. Nach dem Tod kam Frau N. zu mir und sagte, dass die Entscheidung, ihren Mann zu uns zu bringen, genau die richtige war. Sie hätte sich vorher nicht vorstellen können, dass Pflegekräfte so gefühlvoll und doch professionell handeln. Sie bedankte sich bei sämtlichen Pflegekräften in unserem Team. Ihr Lob tat uns allen sehr gut.

Mehr Zeit für die Pflege – nutzen wir die Zeit, die wir haben

Ich frage mich häufig: Wie viel ist uns das Sterben von schwerstkranken und sterbenden Menschen wert? Unser größtes Problem in der Palliativpflege ist der Mangel an Zeit. Denn: Oft können wir im Endstadium einer Krankheit nicht mehr für die Pflegebedürftigen tun, als für Sie da zu sein. Aber das ist schon eine ganze Menge. Wenn wir dann noch Schmerzen lindern oder Erleichterung verschaffen können, haben wir viel erreicht.

Genau an dieser Stelle setzt unser Fachinformationsdienst PALLIATIVPFLEGE heute an. Bei uns erfahren Sie alles Wichtige, was Sie in Ihrem Pflegealltag zur Palliativpflege wissen müssen. Unser Themenmix deckt alles ab. Ihr Vorteil dabei: Sie brauchen nur wenige Minuten, um die Texte zu lesen. 10 Minuten vor der Teambesprechung oder in der Kaffeepause reichen aus. Wir liefern Ihnen fundierte Informationen in den Rubriken

  • Pflege und Medizin
  • Betreuung und Begleitung
  • Kommunikation im Team
  • Ethik und Recht
  • Spezielle Hilfen für die Palliativpflege
  • Aktuelle Informationen, Veranstaltungstipps und mehr.

Diese Punkte stehen im Mittelpunkt unserer Ausgaben. Sie bekommen von uns regelmäßig wertvolle Informationen und Ideen. Ich bin sicher: Sie werden in unseren 8-seitigen Heften (keine Werbung!) immer wieder Vorschläge finden, die Sie sofort ausprobieren und anwenden. Und das nicht nur in der Palliativpflege, sondern auch bei anderen Bewohnern und Patienten. Nur um Ihnen ein paar Beispiele für unser breites Themenspektrum zu nennen:

  • So können Sie die Mundtrockenheit lindern
  • Wie Sie Juckreiz bei Patienten und Bewohnern lindern können
  • Sterbebegleitung bei Demenzkranken
  • Ernährung und Flüssigkeitsgabe bei Schwerstkranken und Sterbenden
  • Pflege und Sterbebegleitung bei demenzkranken Menschen
  • Alles zur Anwendung von Butterfly-Nadeln bei subkutaner Infusion
  • Schmerzassessment und Symptommanagement bei älteren Menschen
  • Wie Sie übel riechende Wunden erfolgreich lindern können
  • Was Sie über Trauerphasen wissen sollten
  • Alles zur Anwendung von Schmerzpflastern
  • Wie Sie Schmerzen bei Demenzkranken einschätzen können
  • Mit der Basalen Stimulation tragen Sie zum Wohlbefinden Ihres Patienten und Bewohners bei
  • Luftnot am Lebensende – Ihre Handlungsmöglichkeiten
  • Mit diesen Kommunikationsregeln gelingt jede Teambesprechung
  • Pflege heißt auch Selbstpflege: Praktische Tipps zur Stressbewältigung und Umgangsstrategien
  • Mit der Atemstimulierenden Einreibung erhöhen Sie das Wohlbefinden Ihrer Bewohner
  • So führen Sie eine ethische Fallbesprechung durch
  • Rasselatmung – Was können Sie als Pflegekraft tun?
  • Das sind die Einsatzmöglichkeiten ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Palliativpflege
  • Kommunikationshilfen für das Gespräch mit Schwerkranken
  • Pflegeleitlinien, z. B. zu Dyspnoe, Lagerung, Mundpflege, Obstipation

Wenn Sie einmal begonnen haben, unsere Pflegetipps und Anleitungen zu nutzen, werden Sie sie nicht mehr missen wollen. Klicken Sie hier, um sofort Ihre Gratisausgabe anzufordern.

Unsere Checklisten sind eine unglaubliche Arbeitserleichterung!

Ein weiterer großer Nutzenvorteil sind die Checklisten, die wir regelmäßig erstellen und veröffentlichen. Diese Hilfsmittel sind für Sie wie eine Versicherung vor schwerwiegenden Fehlern und eine Erleichterung in schwierigen Situationen.

Für uns ist wichtig, dass Ihre Patienten gut versorgt sind

Die Pflegequalität ist unser A und O. Das weißt jede Pflegekraft und möchte gerne danach handeln. Doch oft kommen dann wichtige Dinge im Stress und Zeitdruck des Alltags zu kurz. Dafür stehen Sie als Pflegekraft häufig unter Beschuss:

  • Angehörige, die durch die Sterbesituation Ihres Verwandten belastet sind, machen Ihnen Vorwürfe. Hier kommen Hilflosigkeit und Überforderung zum Ausdruck, die Sie auffangen müssen.
  • Ärzte, wenn sie überhaupt kommen, schauen sich Ihre Patienten nur kurz an. Sie kennen Ihre Patienten nicht so gut wie Sie und sind vor allem in der Palliativversorgung überfordert. Sie bieten Ihnen keine Hilfe und lassen Sie dann schnell allein zurück.

Angesichts Ihrer vielen schwierigen Aufgaben müssen Sie unbedingt die Informationen bekommen, die Ihnen die Arbeit erleichtern. PALLIATIVPFLEGE heute ist ein Ratgeber, der Sie dabei unterstützt, Ihre Patienten gut und professionell zu begleiten. Unser in dieser Form einzigartige Fachdienst hilft Ihnen, Palliativpflege auf dem neuesten Stand sicherzustellen.

Sie können sich denken, dass bei 16 Heften im Jahr wirklich viele hervorragende Tipps und Anleitungen zusammenkommen. Sie finden mit Sicherheit etliche, die Sie sofort in Ihrer alltäglichen Pflege einsetzen können.

Meine Informationen, Ratschläge, Tipps und Lösungsvorschläge kommen nicht vom grünen Tisch! Ich wende sie täglich in der Pflege schwerstkranker und sterbender Patienten an.

Ich sehe nichts durch die rosafarbene Brille! Meine Ratschläge, Checklisten und Anleitungen sind immer an der Praxis orientiert, nicht irgendwelche erdachten Idealfälle. Sie sind erprobt und getestet!

Und das Beste: Wir haben an alles gedacht!

Gratis-Test – für viele klingt das nach einem Lockangebot. Darum geht es hier aber wirklich nicht. Ich sehe meine Arbeit als Chefredakteur darin, Ihnen im Pflege-Alltag zu helfen. Deshalb möchte ich, dass jeder, der mein Leser wird, mich vorher genau prüfen kann. Deshalb gibt Ihnen der Verlag jetzt die Möglichkeit, sich PALLIATIVPFLEGE heute einen vollen Monat lang anzuschauen – Sie können sich in dieser „Probezeit“ sogar die bisher erschienenen Ausgaben durchlesen!

Wir stellen alle Muster, Checklisten etc. sofort ins Internet ein. So müssen Sie nichts kopieren, sondern können alles herunterladen und auf Ihre Situation anpassen. Sie finden die bisher erschienenen Ausgaben und alle Downloads auf unserer mit einem Passwort geschützten Website. Sie steht eigentlich nur den Abonennten zur Verfügung. Dieser Service kostet nichts extra, sondern ist Teil unserer redaktionellen Arbeit:

Nutzen Sie GRATIS die exklusive Service-Seite www.ppm-online.org Sie finden alle früheren Ausgaben und Download-Angebote für Checklisten, Pflegestandards etc. von PALLIATIVPFLEGE heute. Mit dem praktischen Suchindex finden Sie schnell das Thema, über das Sie sich informieren wollen.

Ich stehe Ihnen bei Fragen auch persönlich zur Verfügung!

Wenn Sie Fragen zu einem Artikel haben oder nur ein individuelles Problem in der Palliativpflege – Sie können sich einfach und direkt an mich wenden. Ich stehe Ihnen persönlich für Ihre Fragen zur Verfügung. Und das per Fax, E-Mail oder 1-mal pro Woche auch direkt am Telefon in der Telefonsprechstunde.

Auf Ihre E-Mail-Anfragen bekommen Sie von mir meistens sehr schnell eine Antwort, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Direkt mit der Chefredaktion sprechen, wenn Sie etwas dringend wissen möchten – wo gibt es das sonst noch?! Allein dieser Info-Service sollte für Sie schon ein Grund sein, sich PALLIATIVPFLEGE heute jetzt einmal gratis anzuschauen.

Werden Sie mein Gast-Leser?

Ich finde, dass wir Ihnen ein wirklich faires Angebot gemacht haben. Sie können PALLIATIVPFLEGE heute genauestens prüfen. Und außerdem bekommen Sie die Anleitung und Checkliste zur Schmerzerfassung bei Demenz als Gastgeschenk. Sie können unseren Online-Bereich ohne Einschränkung 4 Wochen lang nutzen ...

Was mir wichtig ist: Ich gebe Ihnen eine Fairness-Garantie. Falls Sie wirklich mit meinen Ausgaben unzufrieden sein sollten: Eine kurze formlose Mitteilung an den Verlag innerhalb des Testmonats reicht – wir nehmen Sie dann wieder aus der Mitgliederliste heraus und die Sache ist für Sie erledigt. Ohne Wenn und Aber.

Ich bitte Sie jetzt lediglich um eins: Reagieren Sie gleich. Fordern Sie am besten gleich heute noch die Gastleserschaft an. Wir haben für dieses Angebot zunächst eine Frist gesetzt. Ob sie später noch einmal verlängert wird oder sich die Konditionen später verschlechtern, kann ich Ihnen momentan nicht sagen.

Ich würde Ihnen ehrlich empfehlen, uns jetzt einfach einmal zu testen. Das Risiko liegt ja bei uns, nicht bei Ihnen. Bei Nichtgefallen sind Sie zu nichts verpflichtet – trotzdem dürfen Sie Ihr Geschenk auf jeden Fall behalten.

Ich freue mich, wenn Sie jetzt einen Monat lang mein Gastleser sein möchten. Nehmen Sie an?

Mit vielen freundlichen Grüßen

Stefan Kostrzewa

Ihr Stefan Kostrzewa

Chefredakteur